Corona-Impfung

Buchen Sie Ihre Impfung online bei uns

-Jede Impfung zählt für die Bekämpfung der Pandemie und für die Verhinderung weiterer Infektionswellen! Lassen Sie sich impfen! Falls Sie noch zögern sollten, und Beratungsbedarf haben, kontaktieren Sie uns gerne.

-Wir impfen mit Impfstoff von Pfizer/Biontech und Moderna.
(Achtung: Bei Johnson reicht nach aktuellen Empfehlungen eine Impfung nicht mehr aus, siehe unten!
)

Impftermine sind bei uns online buchbar, nach Verfügbarkeit.

-Sobald es Online-Buchungsmöglichkeiten für Impftermine (mit allen verfügbaren Impfstoffen) bei uns gibt, finden Sie diese auf unserer Online-Terminplattform Doctolib (siehe Schalter am unteren Bildschirmrand) bzw. https://www.doctolib.de/gemeinschaftspraxis/karlsruhe/gemeinschaftspraxis-rintheim?pid=practice-90361

-Bitte beachten Sie die empfohlenen Impfabstände zwischen Erst- und Zweitimpfung bei Ihrer Buchung:
Comirnaty (BioNTech/Pfizer):  3-6 Wochen
Spikevax (Moderna): 4-6 Wochen
Vaxzevria (AstraZeneca):  9-12 Wochen
Heterologes Impfschema (Vaxzevria/ mRNA-Impfstoff): ab 4 Wochen
Heterologes Impfschema (Johnson/ mRNA-Impfstoff): ab 4 Wochen

-Wir führen keine Impfungen von unter 12-jährigen Personen durch. Momentan sind dafür noch keine Impfstoffe zugelassen (Off-lable Impfungen führen wir nicht durch!).

-Falls in der Praxis Rintheim die Impftermine ausgebucht ein sollten, schauen Sie in Doctolib gerne nach Verfügbarkeiten in unseren anderen Standorten in der Weststadt und Oststadt.

Falls Sie bisher noch nicht bei uns in Behandlung waren, empfehlen wir Ihnen, zunächst einen Sprechstundentermin zu machen und dafür alle Unterlagen mitzubringen, aus denen Ihre medizinische Vorgeschichte hervorgeht. (Sie können aber auch darauf verzichten und direkt zur Impfung kommen. Dann sind aber ausgedehnte Aufklärungsgespräche nicht oder nur mit viel Wartezeit möglich. Wenn Sie sich informiert haben und sicher sind, können Sie auch auf das ärztliche Aufklärungsgespräch verzichten).

 

Corona-Auffrischimpfungen

Eine Auffrischimpfung mit BioNTech oder Moderna 6 Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung wird vom Land Baden-Württemberg öffentlich empfohlen für (siehe https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/auffrischimpfungen-in-baden-wuerttemberg-ab-1-september-moeglich/):
a) Personen über 80 Jahren.
b) Personen über 60 Jahren, bei individuellem Wunsch, nach Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Aufklärung,
c) Personen, die in Pflegeeinrichtungen,
ambulant betreute Wohngruppen der Eingliederungshilfe sowie Werkstätten
und Förderstätten für behinderte Menschen oder Einrichtungen für
Wohhnungslose untergebracht sind.
d) Personen mit einer relevanten angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie.
e) Pflegebedürftige, die in der eigenen Häuslichkeit betreut oder gepflegt werden.
f) Personen, die im Rahmen der Grundimmunisierung ausschließlich die Vektorviren-Impfstoffe Vaxzevria von AstraZeneca oder COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International erhalten haben, ungeachtet des Alters oder einer anderweitigen Indikation.
g) Für Personen, die in den oben genannten Einrichtungen, in ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten, in Unterstützungsdiensten für besonders gefährdete Menschen mit Behinderungen, im Rettungsdienst oder in mobilen Impfteams tätig sind, wird eine Auffrischimpfung derzeit nicht allgemein öffentlich empfohlen; sie ist jedoch nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch möglich. Gleiches gilt für Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht.

 

Die ständigen Impfkommission am Robert Koch Institit (STIKO) empfiehlt eine Auffrischimpfung mit BioNtech oder Moderna 6 Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung für (siehe: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-10-07.html):

  • Personen im Alter von ≥ 70 Jahren
  • BewohnerInnen und Betreute in Einrichtungen der Pflege für alte Menschen. Aufgrund des erhöhten Ausbruchspotentials sind hier auch BewohnerInnen im Alter von < 70 Jahren eingeschlossen.
  • Pflegepersonal und andere Tätige mit direktem Kontakt mit den zu Pflegenden in ambulanten, teil- oder vollstationären Einrichtungen der Pflege für (i) alte Menschen oder (ii) für andere Menschen mit einem erhöhten Risiko für schwere COVID-19-Krankheitsverläufe
  • Personal in medizinischen Einrichtungen mit direktem Patientenkontakt
  • Für Immundefiziente/ Immunschwache Personen. Bei stark immungeschwächten Personen ist eine erste Auffrischimpfung schon 4 Wochen nach der Grundimmunisierung empfohlen. Siehe: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/39/Tabelle.html

-Bei Personen, die bereits zwei Impfstoffdosen eines mRNA-Impfstoffes erhalten haben, soll die Impfserie auch bei der Auffrischimpfung mit demselben Impfstoff fortgeführt werden. 

-Personen, die AstraZenca plus Moderna hatten, sollen als Auffrischimpfung Moderna erhalten.

-Personen, die AstraZenca plus BioNTech hatten, sollen als Auffrischimpfung BioNTech erhalten.

Die ständigen Impfkommission am Robert Koch Institit (STIKO) empfiehlt eine Auffrischimpfung mit BioNtech oder Moderna ab 4 Wochen nach der  Grundimmunisierung mit dem Vektorimpfstoff Janssen (Johnson&Johnson)
Im Verhältnis zur Anzahl der verabreichten Impfstoffdosen werden in Deutschland die meisten COVID-19-Impfdurchbruchserkrankungen bei Personen
beobachtet, die mit der COVID-19 Vaccine Janssen geimpft wurden. Weiterhin wurde für den Janssen-Impfstoff im Unterschied zu den anderen zugelassenen Impfstoffen eine vergleichsweise geringe Impfstoffwirksamkeit gegenüber der Delta-Variante beobachtet. Aufgrund des ungenügenden Impfschutzes nach der bislang bei diesem Impfstoff nur einen empfohlenen Impfstoffdosis empfiehlt die STIKO, eine Grundimmunisierung mit der COVID-19 Vaccine Janssen mit einem mRNA-Impfstoff als weitere Dosis zu optimieren. Personen, die bisher eine Impfstoffdosis der COVID-19 Vaccine Janssen erhalten haben, sollen eine zusätzliche mRNA-Impfstoffdosis ab 4 Wochen nach der Janssen-Impfung erhalten.

-Patienten, für die eine Auffrischimpfung empfohlen ist, können online einen Impftermin bei uns buchen.

-Bitte bringen Sie Ihren Impfpass bzw. Ihre Impfnachweise mit, da wir prüfen müssen, ob die Voraussetzungen vorliegen. Für Personen, die in den oben unter dem Punkt  g genannt sind, brauchen eine Bescheinigung des Arbeitgebers über ihre Tätigkeit.

-Wenn Sie eine Auffrischimpfung bei uns buchen, obwohl es für Sie noch keine offizielle Empfehlung gibt, werden wir sie NICHT impfen.

 

 

Corona-Impfung für Genesene

Ist ab 4 Wochen nach der mit PCR-Test gesicherten Infekton möglich, nach 6 Monaten empfohlen,

siehe: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Genesene_Impfdosis.html

Es gibt keine Empfehlung, vor einer Corona-Impfung eine Antikörperbestimmung zu machen, oder nach einer Impfung den Impferfolg damit zu kontrollieren.
Ein positiver Antikörpertest ist nicht beweisend für eine durchgemachte Infektion und führt nicht zum Status als “Genesener”. Als genesen gilt nur, wer eine durch PCR Test gesicherte Corona-Infektion hatte.

 

Ablauf der Corona-Impfungen bei uns in der Praxis – was Sie brauchen:

1. Wenn Sie unter 18 Jahre alt sind, ist eine ärztliche Aufklärung und Einwilligung der zu impfenden Person UND aller Erziehungs- bzw. Sorgeberechtigten erforderlich
Die Impfstoffe von Astra Zeneca und von Johnson& Johnson sind ab 18 Jahren zugelassen. Der Impfstoff von BioNTech/Pfizer und Moderna ab 12 Jahren.

Die Impfung mit dem Impfstoff von BioNTech/Pfizer wird von der STIKO seit Neuestem für alle Menschen ab 12 Jahren empfohlen.

Siehe: https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/PM_2021-08-16.html

-Wir führen keine Impfungen von unter 12-jährigen Personen durch. Momentan sind dafür noch keine Impfstoffe zugelassen (Off-lable Impfungen führen wir nicht durch!).

Da Kinder und Jugendliche ein geringes Risiko eines schweren Corona-Verlaufs haben, muß die Risiko-Nutzen-Abwägung bei Menschen dieser Altersgruppe streng und individuell gestroffen werden.

Nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch und Risikoakzeptanz des Kindes oder Jugendlichen UND der Sorgeberechtigten ist die Impfung bei uns möglich.

Alle Personen unter 18 Jahren werden von uns nur geimpft, wenn vorher ein ärztliches Aufklärungsgespräch bei uns, in einem separaten Termin VOR dem Impftermin, mit dem Patienten und BEIDEN Erziehungsberechtigten stattgefunden hat. Bitte vereinbaren Sie einen Termin bei uns, wenn Sie eine Impfung wünschen.
Bei schwer kranken Kindern und Jugendlichen empfehlen wir grundsätzlich, die Impfung beim behandelnden Kinderarzt durchführen zu lassen, da dieser mit der Krankengeschichte sicher am besten vertraut ist.

Wenn Sie unter 18 sind und zur Impfung kommen, ohne daß vorher ein Gesprächs- und Aufklärungstermin mit Ihnen und beiden Erziehungsberechtigten bei uns stattgefunden hat, werden wir Sie NICHT impfen!

Falls nur ein Sorgeberechtigter vorhanden ist, legen Sie uns bitte ein Dokument vor, das Sie als alleinigen Sorgeberechtigten ausweist.

 

2. Sie (und auch eventuelle Begleitpersonen) müssen infektfrei sein
Es gelten die normalen Infektionsschutzmaßnahmen unserer Praxis.

Nur Personen OHNE akuten Infekt (Fieber, Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, etc.) dürfen die Praxis betreten und können geimpft werden.
Falls Sie einen Impftermin haben, und davor Infektzeichen entwickeln, rufen Sie uns bitte zunächst an!

 

3. Einen Impftermin
Bei der Terminvergabe teilen wir Ihnen mit, welchen Impfstoff wir Ihnen anbieten können. Sie erhalten immer genau den Impfstoff den Sie gebucht haben. Änderungswünsche vor Ort sind NICHT möglich.
Ohne Impftermin keine Impfung!

Falls Sie sich bereits anderswo haben impfen lassen oder aus einem anderen Grund ihren Impftermin absagen müssen, tun Sie dies bitte so frühzeitig wie möglich, damit die Impfdosis jemand anderem verabreicht werden kann!

 

4. Die Impfunterlagen: Aufklärungsbogen und Einwilligungsformular
Bitte gehen Sie auf unsere Homepage unter
https://praxis-rintheim.de/downloads und laden Sie die Impfunterlagen herunter. (Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind, bitten Sie Angehörige oder andere, dies für Sie zu tun.) Falls Sie noch nicht bei uns in Behandlung waren, brauchen wir auch das ausgefüllte Formular “
Einverständniserklärung zur Erhebung und Ermittlung von Patientendaten“, das Sie ebenfalls auf der Download-Seite finden.

Falls Sie einen Impftermin für einen mRNA Impfstoff (Pfizer/BioNtech und Moderna) haben, brauchen Sie:
1. Aufklärungsbogen Corona mRNA Impftoff
2. Einwilligung Corona mRNA Impftoff

Falls Sie einen Impftermin für einen Vektorimpfstoff (Astra Zeneca und Johnson & Johnson) haben, brauchen Sie:
1. Aufklärungsbogen Corona Vektorimpfstoff
2. Einwilligung Corona Vektorimpfstoff

Bitte bringen Sie diese Impfunterlagen so weit wie möglich ausgefüllt und unterschrieben zu Ihrem Impftermin mit.

Bei nicht geschäftsfähigen Patienten benötigen wir zwingend die Unterschrift des gesetzlichen Betreuers oder Bevollmächtigten. Falls diese bei uns in der Praxis noch nicht vorliegt, benötigen wir auch eine aktuelle Kopie der Vollmacht bzw. des Betreuerausweis/ Die Beurkundung der gesetzlichen Betreuung.

Wenn Sie auf ein ärztliches Aufklärungsgespräch verzichten (und dies im Einwilligungsformular ankreuzen), können Sie direkt an Ihrem Impftermin geimpft werden.

Falls Sie ein persönliches ärztliches Aufklärungsgespräch wünschen, wird dies vor der Impfung durchgeführt. Mit Wartezeiten ist zu rechnen! (Bei nicht geschäftsfähigen Patienten wird dieses Gespräch mit dem Bevollmächtigten bzw. Betreuer geführt. Vereinbaren Sie hierzu zuvor einen separaten Termin).

Bei nicht vollständigen oder nicht unterschriebenen Unterlagen erfolgt keine Impfung durch uns.  Ebenso erfolgt keine Impfung ohne ärztliches Aufklärungsgespräch, es sei denn Sie haben rechtswirksam darauf verzichtet (durch Ankreuzen im Einwilligungsformular).
Falls eine Impfung aufgrund fehlender Formalitäten nicht stattfinden kann, übernehmen wir keinerlei Gewähr, wann der nächste Impftermin zur Verfügung stehen wird.

 

5. Ihren Impfpass
Bringen Sie unbedingt Ihren Impfpass mit – keine Impfung ohne Impfpass!
Falls Sie gar keinen Impfpass haben sollten, können wir Ihnen einen neuen ausstellen. Wir werden keine neuen Impfpässe anstelle von zuhause vergessenen Impfpässen erstellen!

 

 

 

Impfbescheinigung im gelben Impfpass

-Wir bescheinigen Ihre Impfungen bei uns, wie üblich, im international gültigen, gelben Impfpass. Von uns durchgeführte Impfungen können in Ausnahmefällen von uns im Impfpass nachgetragen werden.

-Wichtig: Wir machen Eintragungen in Impfpässe nur für Impfungen, die wir selbst durchgeführt haben. Wir machen keinerlei Einträge in Impfpässe und stellen keinerlei schriftliche Bescheinigungen über Corona-Impfungen aus, die wir nicht selbst durchgeführt haben.
Bitte achten Sie darauf, wenn Sie sich in Impfzentren oder andernorts impfen lassen, eine entsprechende Bescheinigung und Eintragung in Ihren Impfpass vornehmen zu lassen. Nachträgliche Eintragungen durch uns in Ihren Impfpass sind nicht möglich (wenn Sie diesen z.B. bei der Impfung nicht dabei hatten)! Auch bei Verlust Ihrer Impfbescheinigung oder Ihres Impfpasses können wir keine schriftlichen Bescheinigungen über eine Coronaimpfung ausstellen, die nicht von uns selbst durchgeführt wurde.

 

Digitale Impfbescheinigung der Corona-Impfung (QR-Codes)

Zusätzlich zum gelben Papier-Impfausweis gibt es die Möglichkeit, sich mittels der CovPass-App einen digitalen Impfausweis zu erstellen. Die Kosten für die Digitalisierung (Erstellung der QR-Codes) trägt Ihre Krankenkasse.

Siehe: https://digitaler-impfnachweis-app.de

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus/faq-covid-19-impfung/faq-digitaler-impfnachweis.html?fbclid=IwAR2SpYKjCtLSWa5anShmVaG3RxXZNsdoFWoMjFiF18O3WxGaABbcDQCwtiQ

Der Digitale Impfausweis ist nicht zwingend erforderlich, sondern lediglich eine weitere Option, um Ihren Impfstatus nachzuweisen. Ihr gelber Papier-Impfausweis ist und bleibt gültig und international anerkannt.

1.Personen die ab 12.7.2021 bei uns in der Praxis geimpft werden:
-Ab 12.07.2021 erhalten Sie bei der Impfung bei uns gleich den entsprechenden QR-Code. (Sofern das EDV-System dafür funktioniert, welches leider manchmal instabil ist. Falls es nicht funktioniert, siehe Punkt 2).

2.Personen, die vor dem 12.7.2021 bei uns in der Praxis geimpft wurden:
-Bisher bei uns geimpfte Personen, bei denen wir technisch noch nicht die Möglichkeit hatte, QR-Codes auszustellen (vor dem 12. Juli 2021), können wir nun auf Wunsch nachträglich die QR Codes ausstellen.
Wenn Sie die QR Codes möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff “QR Codes” an praxiskarlsruhe@online.de
-Die Daten Ihrer Impfungen bei uns liegen in unserem System vor. Wir benötigen keinen Impfpass bzw. Impfbescheinigung von Ihnen.
Bitte teilen Sie uns mit, ob Sie Ausdrucke der QR-Codes abholen möchten, oder ob Sie die QR-Codes als PDF per E-Mail erhalten wollen. Auch Postversand ist gegen Portoersatz möglich. (Bitte beachten Sie: Bei Versand per E-Mail können wir keinerlei Garantien für die Datensicherheit übernehmen).
-Die Bearbeitungszeit beträgt in der Regel 2-3 Tage nach Ihrer Bestellung.

3.Personen, die nicht bei uns geimpft worden sind:
-Wir müssen Ihre Impfnachweise/ Impfbescheinigungen prüfen. Bitte legen Sie diese bei uns im Original vor. Kopien/ Scans/ Fotos davon sind NICHT ausreichend.
-Falls Sie noch nicht bei uns in Behandlung waren, müssen wir Sie zunächst als Patient aufnehmen, da wir sonst keine Daten in unserem System speichern und verarbeiten können.
-Bitte kontaktieren Sie uns für einen Termin, zu dem Sie uns Ihre Impfnachweise vorlegen können. Wir besprechen dann mit Ihnen, wann Sie Ihre Impfnachweise und die QR Codes wieder abholen können.
-Impfungen, bei denen Zweifel an der Echtheit der Impfnachweise bestehen, werden von uns nicht digitalisiert.
-Es besteht keinerlei Anspruch oder Garantie darauf, daß wir Ihnen QR-Codes für Impfungen ausstellen, die wir nicht selbst durchgeführt haben. Dies hängt von unserer Prüfung Ihrer vorgelegten Original-Nachweise ab.

 

Allgemeine Informationen zur Corona Impfung

-Alle bisher gesammelten Erkenntnisse zu den zugelassenen Impfstoffen geben berechtigten Anlass zur Hoffnung, daß diese mit hoher Wirksamkeit vor schweren Verläufen einer Coronavirus-Infektion schützen.

-Es gibt keine Impfpflicht, die Impfung ist und bleibt eine höchstpersönliche Entscheidung. Hierzu muss jeder das persönliche Erkankungsrisiko mit den evtl. Impf-Risiken abwägen. Dabei gilt (vielleicht noch mehr als bei allen anderen Impfungen) zu beachten, daß man mit der Impfung nicht nur sich selbst als Individuum, sondern auch sein Umfeld und schlussendlich die gesamte Gesellschaft schützt. Es ist fraglich ob bzw. wie schnell die Corona-Pandemie ohne eine hohe Durchimpfungsrate der Bevölkerung beendet werden kann.

QCovid risk calculator – Tool zur Berechnung Ihres persönlichen statistischen Risikos, einen schweren Verlauf von Covid-19 zu erleiden (englisch):
https://qcovid.org/calculation

Weitere Informationen über die Corona-Impfung finden Sie in den folgenden Quellen:

Informationsseite des Bundesministeriums für Gesundheit:
https://www.zusammengegencorona.de/impfen/

Was bislang rund um die medizinischen Aspekte der COVID-19-Impfung bekannt ist, hat das Robert-Koch-Institut in einem FAQ-Katalog zusammengetragen:
https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html

Über den aktuellen Stand der Zulassungsanträge der COVID-19-Impfstoffe informiert das Paul-Ehrlich-Institut: PEI: FAQ Zulassung Corona-Impfstoff:
https://www.pei.de/DE/service/faq/faq-coronavirus-inhalt.html

Für Personen unter 60 Jahren sind Impfungen mit den Impfstoffen von Johnson&Johnson und AstraZeneca laut STIKO-Empfehlung nach ärztlicher Aufklärung und bei individueller Risikoakzeptanz der zu impfenden Person möglich. Weitere Informationen finden Sie unter anderem hier:

 
 

 

 

Die Corona Impfung (mit mRNA-Impfstoffen) wird auch für Schwangere und Stillende empfohlen

Noch ungeimpften Schwangeren wird die Impfung mit zwei Dosen eines
COVID-19-RNA-Impfstoffs ab dem 2. Trimenon empfohlen. Wenn die
Schwangerschaft nach bereits erfolgter Erstimpfung festgestellt wurde,
sollte die Zweitimpfung erst ab dem 2. Trimenon durchgeführt werden.
Darüber hinaus empfiehlt die STIKO ungeimpften Stillenden die Impfung mit zwei Dosen eines mRNA-Impfstoffs.

 

 

Ärztliches Attest über eine durchgemachte Corona-Infektion und Genesung

-Patienten, die von uns in der Vergangenheit per PCR Abstrich positiv auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-COV2 getestet wurden, und die COVID 19 durchgemacht haben und davon genesen sind, stellen wir auf Wunsch gern ein ärztliches Attest darüber aus. Die Attestgebühr dafür beträgt 5 Euro. (Eine Kopie des PCR-Laborbefundes erhalten Sie kostenlos).

-Sie brauchen dafür nicht in die Praxis zu kommen. Teilen Sie uns einfach mit, daß Sie solch ein Zeugnis benötigen, und ob wir es zusenden
sollen oder ob Sie es abholen möchten.

-Wichtig: Dieses Attest ist nur möglich bei einer durch einen PCR-Test gesicherten Infektion. (Ein Antikörpertest ist nicht beweisend für eine durchgemachte Infektion und führt nicht zum Status als “Genesener”).

-Wir bescheinigen grundsätzlich nur Erkrankungen, bei denen wir den PCR Abstrich und positiven Test selbst durchgeführt haben. Wir bescheinigen keine Genesung aufgrund von PCR-Befunden, die Sie andernorts durchführen haben lassen. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an die Stelle, die Ihren PCR Test durchgeführt hat.

 

Ärztliches Attest über das Vorliegen einer medizinischen Kontraindikation gegen die Coronaimpfung

 Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) hat zum 11. Oktober 2021 die Testverordnung (TestV) geändert. Damit wurde der Anspruch auf „Bürgertestung“ mit Schnelltests eingeschränkt auf „Testungen bei impfunfähigen und abgesonderten Personen“.

Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können, oder in den letzten 3 Monaten nicht geimpft werden konnten, stellen wir auf Anfrage ein Attest darüber hinaus.

Bitte vereinbaren Sie hierfür einen Sprechstundermin.
(Personen, die aus anderen Gründen nicht geimpft werden können, z.B. Menschen unter 12, Schwangere, Studienteilnehmer An Corona-Impfstoff-Studien benötigen kein Attest von uns. Diese können sich z.B. mit einem Ausweisdokument, dem Mutterpass oder einer Studien-Teilnahmebescheinigung  ausweisen). 

Es gibt nur sehr wenige Gründe (Kontraindikationen), warum eine Person sich dauerhaft oder vorübergehend nicht gegen COVID-19 impfen lassen kann.

Manche Menschen glauben, sie könnten sich nicht gegen COVID-19 impfen lassen. Die meisten Bedenken kann man jedoch ausräumen. Zu solchen falschen Kontraindikationen gehören u.a.:

  • banale Infekte, auch wenn sie mit subfebrilen Temperaturen (≤ 38,5 °C) einhergehen
  • Krebserkrankungen, rheumatologische Erkrankungen
  • Allergien (die nicht spezifisch gegen Bestandteile der Impfung bestehen)
  • Behandlung mit Antibiotika oder Kortikosteroiden oder lokal angewendeten steroidhaltigen Präparaten
  • Blutungsneigung/ Einnahme von Gerinnungsmedikamenten
  • Vorbestehende neurologische Erkrankungen wie bspw. Multiple Sklerose
  • Chronische Erkrankungen wie Chronisch Entzündliche Darmerkrankungen oder Nierenerkrankungen

Nach Einschätzung des RKI können nur sehr wenige Personen (Einzelfälle) aufgrund von Allergien gegen Bestandteile der COVID-19-Impfstoffe nicht geimpft werden. In der Regel können Personen, die mit einem der Impfstofftypen (mRNA vs. Vektor-basiert) nicht impfbar sind, mit dem jeweils anderen geimpft werden.

Eine Allergietestung auf die kritischen Impftsoffbestandteile ist möglich.

Für den Vektor-basierten COVID-19-Impfstoff Vaxzevria (AstraZeneca) gibt es darüber hinaus zwei seltene Kontraindikationen: ein vorbestehendes Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndrom (TTS) oder ein Kapillarlecksyndrom. Beides sind sehr seltene Vorerkrankungen (Einzelfälle). In diesen Fällen können mRNA-Impfstoffe verwendet werden.

Infektionen mit Temperaturen >38 °C sind eine vorübergehende Kontraindikation, nach Abklingen des Fiebers kann geimpft werden.

Viele andere Personengruppen können zwar geimpft werden, möglicherweise ist die Impfung bei ihnen aber weniger wirksam. Das betrifft Personen mit Immundefizienz. Dies heißt aber nicht, dass alle diese Personen nicht auf die Impfung ansprechen. Selbst unter schwer immunsupprimierten Personen, wie z.B. Krebspatienten unter bestimmten Chemotherapien oder Organtransplantierten, ist das Ansprechen auf die Impfung sehr unterschiedlich.

Viele Patienten und auch manche Ärzte fürchten vermehrte Komplikationen durch COVID-19-Impfungen bei Immundefizienz. Teilweise wird diese Gefährdung als so hoch eingeschätzt, dass auf wirksamen und möglicherweise dringend indizierten Impfschutz verzichtet wird. Die Impfung immundefizienter Patientinnen ist jedoch besonders wichtig, da diese ein erhöhtes Risiko für schwere COVID-19-Verläufe haben. Deshalb wird hier in der Regel besonders zu einer Impfung geraten.

Siehe: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/gesamt.html